Allgemeines und Tipps

Wer schon einmal Mineralien fotografiert hat, wird die Erfahrung gemacht haben, dass dies nicht immer einfach ist. Manche Stücke, wie z.B. die Nummer 12 in der Quarzgalerie, sind sehr fotogen und erledigen sich mit einem "Klick". Andere wiederum (Nummer 9!) stellen aufgrund geringen Kontrasts und starker Reflexionen wirklich schwierige Objekte dar. Da hilft auch diverse Software zum Nachbearbeiten nicht unbedingt weiter.

Die Fotos wurden mit einer Canon S40 (4 Mio. Pixel) bzw. einer Canon Pro1 (8 Mio. Pixel) gemacht. Als Lichtquelle diente fast immer diffuses Tageslicht, idealerweiser bedeckter oder bewölkter Himmel. Nur in Ausnahmefällen wurde mit direktem Sonnenlicht gearbeitet. Durch Verwendung eines Stativs konnte mit grossen Blendenzahlen gearbeitet werden, wodurch eine gute Tiefenschärfe erreicht wurde. Ohne Stativ macht man sich das Leben bei der Mineralienfotografie unnötig schwer!

Beachten Sie bitte auch, dass Farben und Helligkeit in hohem Maße von den Einstellungen Ihres Monitors abhängen; es macht weiterhin auch einen recht großen Unterschied, ob Sie einen Röhrenmonitor oder einen TFT-Bildschirm bzw. ein Notebook verwenden. Ich habe versucht, die Farben so originalgetreu wie möglich darzustellen, aber ich kann das natürlich nur für meinem Monitor garantieren.
Eine optimale Ansicht auf die großen Bilder, die überwiegend eine Breite von 750 Pixeln haben, bekommen Sie bei einer Bildschirmauflösung von 1024*768 und im Vollbildmodus Ihres Browsers.
Was die wenigsten wissen ist, dass man mit der Taste "F11" die meisten Browser in den Vollbildmodus schalten kann. Mit nochmal "F11" bekommen Sie wieder die "normale" Anzeige. Sie haben damit wesentlich mehr Platz für den Inhalt von Webseiten auf Ihrem Bildschirm - probieren Sie es einfach einmal aus!